24. Dezember 2008

Thank god it's christmas

Queen trifft mit diesem Songtitel völlig ins Schwarze.
Ich kann diese TschingelPlingelGlöckchenbimmel-Weihnachtsmusik im Radio nicht mehr ertragen - in drei Tagen ist das zum Glück für fast ein Jahr wieder vorbei.

14. Dezember 2008

Reisepass und Personalausweis

Mein Reisepass ist im November abgelaufen. Ich muss also einen neuen beantragen.
Zuständig ist hier die Deutsche Botschaft in Bern. Auf der Homepage wird man darauf hingewiesen, dass man nur mit Termin dort erscheinen kann. Termine sind ausserdem nur telefonisch vereinbar. Dann noch der Hinweis: "Leider beträgt die Wartezeit auf einen regulären Passtermin - bedingt durch die Einführung der Fingerabdrücke im Pass - derzeit ca. 10 Wochen" Die sprechen hier wohlgemerkt von der Wartezeit auf einen Termin - da hat man dann noch lange keinen neuen Pass in der Hand.

Ich habe zwecks Terminvergabe dort angerufen und konnte mir tatsächlich am 8. Januar sogar noch die Uhrzeit aussuchen zu der ich vorbeikommen will. Von wegen 10 Wochen Wartezeit. Am Telefon wurde mir auch schon mitgeteilt, was ich da alles an Unterlagen anschleppen muss. Das wäre: der alte Pass, das Antragsformular das man runterladen kann, die Abmeldebestätigung aus Deutschland, den Ausländerausweis, die Promotionsurkunde, ein biometrisches Passfoto, eine Geburtsurkunde sowie 130 Franken in bar.
Das Passfoto muss ich wohl irgendwo in Deutschland machen lassen ... in der Schweiz wissen sie sicher nichts davon, welche Merkmale das denn haben muss.
Was mich ziemlich annervt ist, dass man Fingerabdrücke abgeben muss, das sehe ich irgendwo überhaupt nicht ein. Und wenn ich nie wieder außerhalb Europas hinfahren/-fliegen kann. Aber ... ich brauche den Reisepass - denn wenn der Personalausweis ausläuft erhält man mit einem ausländischen Wohnsitz keinen neuen mehr. Also bleibt mir nichts anderes übrig, als eine Menge Geld für etwas zu zahlen, das ich eigentlich gar nicht haben will.

8. Dezember 2008

Stimmloses "ssssssssssss"

Darf man einen in der Rangliste kurz vor den Chefs stehenden Kollegen darauf hinweisen, dass man ein englisches th in der Aussprache nicht in ein stimmloses an eine zischende Schlange erinnerndes "sssssssss" verwandelt?
So nach dem Motto "Sssssssärs a ssssssunderstorm over sssssssär". Da krempeln sich mit schöner Regelmäßigkeit jeden Montag bei der Besprechung die Zehennägel nach oben. Besonders putzig ist dabei noch die hessische Färbung des Denglisch.
*Mann*

7. Dezember 2008

Rohrfrei

Die Schweizer scheinen zu Verdauungsproblemen zu neigen. Diesen Eindruck erhält man jedenfalls, wenn man die Fernsehwerbung anschaut. Spätestens jeder dritte Spot dreht sich um Verdauig oder Verstopfig in jeglicher Form und natürlich die entsprechenden Mittelchen, Joghurts etc die Abhilfe schaffen sollen. Sehr appetitlich - gerade wenn man sich mit was zum Essen vor die Glotze gesetzt hat. Mein Lieblingswerbeslogan: "Verdauig guet, alles guet"
Die Probleme kommen sicher zu einem guten Teil von dem Brot das es hier zu kaufen gibt. (Darüber ist demnächst auch ein Blogeintrag fällig)

23. November 2008

London im November

Ich war von Dienstag Abend bis Freitag Abend in London.

Mein Arbeitgeber hat mich zu einem Kurs der EMEA (European Medicines Agency) geschickt. Allein in den Hallen der EMEA zu wandeln war schon die Reise wert. Man bekommt einen Ausweis, mit dem man aber nur bestimmte Bereiche betreten bzw. nur ein bestimmtes Stockwerk per Lift erreichen kann. Alles ist mit elektronischen Schranken abgesichert - der Pass lässt einen dann durch oder nicht. Man muss höllisch aufpassen, dass man nicht unbedarft hinter irgendjemand durch eine Tür durchgeht durch die man alleine nie wieder zurückgekommt. Überall Luxus pur ... schon die Toiletten konnten sich sehen lassen.
Der Kurs war absolut anstrengend. Die haben uns dort in zwei Tagen zwei fette Ordner Wissen um die Ohren gehauen und dazu am Freitag ein ziemlich heftiges Competency Assement abgehalten. Ich hoffe mal, dass ich das gut hingekriegt habe - die Ergebnisse erhalten wir per E-Mail. Immerhin weiss ich jetzt bestens darüber Bescheid, wie unerwünschte Arzneimittelwirkungen elektronisch an die EMEA gemeldet werden. Ohne Zertifikatsinhaber kann eine Firma derartige Vorgänge nicht melden - und ich bin die einzige in der Firma, die den Kurs gemacht hat. Das ist eine wertvolle Zusatzqualifikation, die Reise hat sich also gelohnt.

Ansonsten war positiv überrascht - das Wetter war sonnig und kein bisschen neblig oder Regen. Sehr schade war, dass ich so gut wie keine Zeit hatte irgendwas von London zu sehen. Die EMEA befindet sich in Canary Wharf, das Hotel war ganz in der Nähe und angekommen/abgeflogen bin ich am City-Airport, der vom Hotel aus in 10 min. mit der DLR-Linie erreichbar war. So habe ich es nur am Freitag geschafft, kurz zur Tower Bridge zu fahren, da es in London um halb fünf schon dunkel wird. Dafür ist das ganze Gebiet um die U-Bahnstation Canary Wharf unterhöhlt von einer riesigen Shopping Mall. Das war mein Programm für die beiden Abende davor - dabei habe ich nur geschaut und außer zwei Karten und Tee nichts gekauft ;)

22. November 2008

Schnee Schnee Schnee ....

... ich liebe Schnee!
Mehr davon!!!!

8. November 2008

Die Katze auf dem Dach

Diese Bilder habe ich heute bei einer Aufräumaktion ausgegraben.
Aufgenommen habe ich sie schon vor einigen Jahren, in unserer vorletzten Wohnung.

Ich saß ahnungslos im Garten als ständig eine Katze miaute - auf der Suche nach der Quelle habe ich schließlich den Miezekater auf dem Dachfirst entdeckt. Er muss sich bei den Nachbarn oben in die Wohnung eingeschlichen haben, um dann über eines der Dachfenster aufs Dach zu klettern.
Der Blödi hat sich dann nicht mehr zurückgetraut und ich habe ihn erst mal ein wenig da oben schmoren lassen. Kurz vor der Dunkelheit haben wir ihn dann mit einer Leiter von da oben runtergeholt.



30. Oktober 2008

Erster Schnee

Gestern abend sah es hier so aus:



Wach geworden bin ich heute, als der Hausmeister mit der Schneefräse unterwegs war. Es liegen ca. 10 cm Schnee *schön*

Gut, dass ich die Kakteen gestern nachmittag noch vom Balkon ins Warme gebracht habe.

Blöd, dass wir heute noch zu meinen Eltern fahren wollen mit einem Auto, das noch die Sommerreifen drauf hat. Auf dem Weg dorthin müssen wir ein Stück durch den Schwarzwald. Immerhin hat es aufgehört zu schneien.

29. Oktober 2008

Langsam aber sicher ....

.... muss ich mich mit dem Gedanken anfreunden, meinen bald 18 Jahre alten Fiesta in den Autohimmel zu schicken.

Gestern habe ich ihn in die Werkstatt nach Waldshut gebracht für Kundendienst + TÜV + neue Reifen.
Auf der Hebebühne hat sich dann gezeigt, dass zusätzlich noch die Ölwanne sowie das Fahrgestell an der Seite durchgerostet sind.
Das durchgerostete Fahrgestell geht für den TÜV gar nicht, da wird nun ein Stück ersetzt. Die Ölwanne muss auch erneuert werden, da schon Öl durchkommt.
Alles in allem kein billiger Spass. Mir bleibt im Moment aber nichts anderes übrig, als das zu bezahlen ... wir benötigen das Auto und können derzeit auch kein neues kaufen.

27. Oktober 2008

Ich habe heute was vom Tag ...

... denn ich bin schon seit 6.15h auf.
Und das an meinem ersten Urlaubstag (habe diese Woche Urlaub).
Und das nur, weil ich um 7.00h einen Arzttermin hatte.

So kommt es, wenn man Arzttermine etwas länger im Voraus und vor der Urlaubsplanung festlegt.
*GÄÄÄÄÄHN*

25. Oktober 2008

Geocaching

Wir waren letztes Wochenende mit der (un)art[ig]en Anke und dem Spätzlefresser geocachen. Obwohl wir von den beiden Caches nur einen gefunden haben, hat es sehr viel Spass gemacht.
Ich habe mir vorhin ein GPS-Gerät bestellt - und kann es nun kaum erwarten, bis es kommt.

Nächstes Wochenende sind wir zu Hause im Schwabenländle - da wird das Teil dann sofort ausprobiert. Mitten in meinem Heimatkaff gibt es einen Cache!!! *freu*

Goldfisch vermisst

Es ist schon etwas her, als ich diese Bilder mit der Handy-Kamera aufgenommen habe.
Wir waren jenes Wochenende über in den Bergen und haben dem Pigniu-Stausee einen Besuch abgestattet.
Am Geländer auf der Staumauer habe ich diese Suchanzeige entdeckt:



Der Lag da Pigniu liegt wunderschön eingebettet in einem Tal des Vorderrheintals und wir hatten zudem herrliches Wetter.




Am Ende des Sees kommt man an einem der Wasserfälle vorbei, die in den See fließen.

12. Oktober 2008

Wenn man zu viel unterwegs ist ...

... bleibt irgendwann mal was auf der Strecke.
Mein Notebook weilt seit Mittwoch abend im Fundbüro des Düsseldorfer Flughafens. Wie es genau dazu kam, ist mir bis jetzt immer noch etwas schleierhaft.

Angefangen hat alles damit, dass ich ziemlich viel unterwegs war.
- Sonntag abend: von Zürich nach Berlin geflogen
- Montag: Studienzentrum 1 in Berlin besucht
- Dienstag: Initiierungsbesuch bei Studienzentrum 2 in Berlin
- Dienstag abend: von Berlin nach Zürich geflogen
- Mittwoch früh: von Zürich nach Düsseldorf geflogen, weiter mit dem Zug nach Bochum
- Mittwoch nachmittag: Besuch in Studienzentrum 1 in Bochum
- Mittwoch abend: mit dem Zug von Bochum nach Düsseldorf Flughafen.

Sicherheitskontrolle Flughafen Düsseldorf:
Der Typ der vor dem Röntgendingens die Sachen in Empfang nimmt hat mich genervt.
"Haben Sie Flüssigkeiten dabei"
"Nein, habe ich nicht"
"Do you have Mascara, Lipstick *weitere Aufzählung* with you"?
"Nein, ich habe nichts dabei"
Diesmal auf deutsch: "Aber haben Sie vielleicht eine Handcreme, *Aufzählung* dabei?"
"ICH HABE NICHTS DABEI, ICH WAR NUR EINEN TAG UNTERWEGS"

Dann nimmt er mein Notebook, packt es in eine Plastikschale und schiebt diese Richtung Röntgendingens.
Ich ziehe meine Jacke aus. Er besteht darauf, dass die dünne Strickjacke auch runter muss und packt das alles in eine weitere Plastikschale. Bevor er diese und meine Handtasche + den PC-Rucksack auf das Förderband schiebt kommt die Abtasttante von der anderen Seite des Metallbogens und schiebt die Stiefel + eine Schale mit Kosmetika von der Tussi die vor mir dran war auf das Förderband.
Der Metallbogen fiept. Die Abtasttante unterzieht mich einer Leibesvisitation, die eher an begrapschen erinnert. Als sie endlich fertig war, war an dem Band wo man sein Zeug in Empfang nimmt dichtes Gedränge. Ich will eigentlich nur noch weg von der Sicherheitskontrolle und sammle meine Sachen ein und habe wohl vergessen, dass jenseits der Stiefeltussi, die gerade ihre Kosmetika einpackt, noch die Schale mit meinem Notebook steht. Der PC-Rucksack ist immer so voll mit Arbeitsunterlagen, dass mir die fehlenden 3kg auch nicht aufgefallen sind.

Am nächsten Morgen stelle ich mit entsetzen fest, dass mein Notebook fehlt. Mir wird heiß und kalt. Ein Anruf im Flughafenfundbüro ergibt, dass es abgegeben wurde. *Puha, nochmal ganz viel Glück gehabt*
Weil ich es schnell wiederhaben wollte, blieb mir nur übrig, 55€ Versandgebühren per Expresspost dorthin zu schicken. Der Expressbrief kostete auch noch mal schlappe 44CHF - das war ein ganz schön teurer Spass.
Wenn ich Glück habe, wird mir das Notebook am Dienstag in die Arbeit geliefert.
Ich kann es immer noch nicht fassen, wie das passieren konnte. In Zukunft werde ich auf jeden Fall aufpassen, dass mein ganzes Zeug hintereinander durch das Röntgendingens fährt *Grummel*

Nachtrag: Ich habe es tatsächlich wiederbekommen. Die Verpackung war zwar arg lädiert - ich habe schon das Schlimmste befürchtet - aber es funktioniert noch und ich war für kurze Zeit der glücklichste Mensch der Welt.

4. Oktober 2008

Hotels in Bochum

In letzter Zeit war ich 2x beruflich in Bochum und musste jeweils eine Nacht im Hotel verbringen. Zum Glück nur jeweils eine Nacht ...

Hotel 1:
Hier hatte ich einen Mitbewohner, der sich, nachdem ich mir endlich überlegt habe wie ich ihn eliminiere, hinter der Heizung verkrochen hat. Übrigens ohne sich an den Übernachtungskosten zu beteiligen.
Meine Versuche, das Vieh mit Deospray wieder hervorzujagen blieben erfolglos. Entweder es hat ihm nichts ausgemacht oder es ist eingegangen. Der einzige Erfolg war, dass das Zimmer penetrant nach Deospray gestunken hat. Ich hasse Tiere mit mehr als vier Beinen!!!



Hotel 2:
Die Aussicht aus dem Zimmer war nicht so besonders schön. Auf der Überdachung direkt vor dem Fenster lagen ein T-Shirt, eine Socke + mehrere Nektarinenkerne. Und sicher nicht erst seit der letzten Nacht.



Ich wäre für Hoteltips in Bochum sehr dankbar :)

2. Oktober 2008

Aus Freude am Rasen

Kaum bloggt man was über Rasen in der Schweiz, bekommt man auch schon Post von der Stadtpolizei Zürich .... 5km/h zu schnell ... macht 40 CHF ... man hat's ja ... *grummel*

21. September 2008

Miezen und das Sofa

Ich liebe Simon's Cat. Genauso hat sich der Miezekater auch verhalten - inklusive lang ausstrecken, wenn man eine Sekunde vom Sofa aufgestanden ist.

Rasen in der Schweiz

Man wundert bzw. ärgert sich ab und an mal darüber, dass in der Schweiz innerorts selten wirklich 50 km/h, sehr oft sogar langsamer als 45 km/h gefahren wird. Außerorts werden die erlaubten 80 km/h auch nicht immer erreicht. Man könnte nun meinen, der Schweizer hat es beim Autofahren sehr gemütlich - der wahre Grund für die Schleicherei sind aber die horrenden Strafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen.

Als Beispiel für die Stafen für "Rasen" innerorts: 1-5 km/h 40 CHF, 6-10 km/h 120 CHF, 11-15 km/h 250 CHF und bei > 15 km/h kommt es zum Gerichtsentscheid. Sehr gerne wird direkt vor Ort abkassiert und wenn man nicht bezahlen kann, wird einfach das Auto als Pfand einbehalten.

Es ist also durchaus ratsam, sich den langsameren Geschwindigkeiten anzupassen. Für mich heißt das, dass ich morgens darauf achten muss, rechtzeitig das Haus zu verlassen. Im Gegensatz zu München oder Münster bin ich hier auf meinen Führerschein angewiesen :)

14. September 2008

Büchernotstand

Bücher sind in der Schweiz um einiges teurer als in Deutschland.
Mein Lösung für dieses Problem: ich stürme bei jedem Aufenthalt in D die Bahnhofs- bzw. Flughafenbuchhandlung und decke mich mit Lesestoff ein.

Neu entdeckt habe ich auch Tauschticket. Leider funktioniert das nur, wenn man eine Adresse in Deutschland hinterlegt. Um dieses Problem zu umgehen habe ich mich unter der Adresse meiner Eltern registriert und warte nun darauf, dass diese sich über den Missbrauch als "Sylvias Briefkasten und Packstation" beschweren. :)
Der Haken an der Sache ist, dass ich in der Zwischenzeit zwar schon einige Bücher selbst losgeschickt habe, die von mir gewünschten Bücher aber so lange bei meinen Eltern liegen bis ich da mal hinkomme um sie abzuholen... auch nicht wirklich ideal.

7. September 2008

Nachbarn

Ich habe einen rasanten Aufstieg zu verzeichnen, was die direkte Nachbarschaft anbelangt. Vom widerlichen asozialen Penner in Münster zum Spieler der Schweizer Nati.
(Übersetzungshilfe: Die Schweizer Nati ist die Fussballnationalmannschaft und das "t" wird wie "Z" ausgesprochen *staun*)

6. September 2008

1/2 Jahr .... 6 Monate

ist der Miezekater nun verschwunden.

Die Hoffnung, dass er noch leben könnte und es ihm da wo er jetzt ist gut geht wird da schon immer geringer.
Ich renne nach wie vor zu jeder schwarzen Katze hin, die ich irgendwo sehe. Leider ist es immer Fehlanzeige. Schlimm war, als wir auf einer Radtour eine tote schwarze Katze auf dem Radweg liegen sahen. Beim Näherkommen haben wir tausende Fliegen aufgeschreckt. Die Miez hatte aber einen großen weißen Fleck am Bauch - war also nicht der Miezekater.

Man fragt sich immer und immer wieder, was ihm wohl zugestoßen sein mag ... es wird aber wohl nie eine Antwort geben.

25. August 2008

Games Convention 2008

Wo war der Computerspiele-Fan letzes Wochenende?
Richtig ... bei der Games Convention in Leipzig.

Ich habe einen Teil meiner Überstunden in einen freien Freitag umgewandelt und wir sind am Freitag seeeehr früh aufgestanden um von Basel nach Schönefeld zu fliegen und von dort aus nach Leipzig weiterzufahren.

Entgegen aller Erwartungen waren wir nicht die ältesten Besucher der "Messe". Für die Kinderchen gab es farbige Armbänder, damit sensible Kinderaugen auch nur das zu sehen bekommen, was der Gesetzgeber ihnen zumutet.
Wir sind an keinem einzigen Stand vorbeigekommen, an dem man ein blutrünstiges Ballerspiel hätte testen können - vermutlich hatte das politische Gründe.
Ein Trend sind auf jeden Fall 3D-Rollenspiele, die gab es an fast allen Ständen zu testen. Schon beeindruckend, wie aufwendig Spiele inzwischen von der Grafik, der Musik etc her sind. Am Stand von DeepSilver wurden Live-Demos der demnächst erscheinenden Spiele von den Entwicklern direkt vorgestellt. Ausserdem war Duke Nukem in Fleisch und Blut anwesend - man konnte sogar seine Bauch- und Armmuskeln begrapschen. Sehr gelungener Gag - der Nachfolger wird schon seit ungefähr 10 Jahren angekündigt.

Besonders angetan haben es mir die Stände, an denen man Wii-Spiele hätte testen können. Leider war der Andrang dort immer sehr groß, ich bin nicht zum Ausprobieren gekommen. Ich denke jedenfalls ernsthaft darüber nach, mir eine Wii zuzulegen.

Etwas enttäuscht war ich, dass man weder von Mafia 2 noch von Diablo 3 an den entsprechenden Ständen etwas gesehen hat. Keine Vorschau, kein Infomaterial, nichts. Und das, wo diese Spiele von der Gamer-Community sehnsüchtig erwartet werden.

Fazit: Wenn die GC nächstes Jahr wieder in Leipzig stattfinde, werden wir auf jeden Fall auch wieder dabei sein. Es ist schön, in so eine Parallelwelt abtauchen zu können.

1. August 2008

Bundesfeier, Schweizerfahne und CO.

Heute ist Bundesfeier, der Nationalfeiertag der Schweizer, und ich habe somit frei *jippieh*

Die Balkone ringsrum sind mit Schweizerfahnen und Kantonsfahnen geschmückt - wie schon zur Euro. Traditionell wird dann heute abend Feuerwerk abgebrannt - die nötigen Knaller gab es die letzten Tage überall zu kaufen. Unser Ort hat sämtliche Bürger zur Bundesfeier eingeladen - samt gratis Wurst + Risotto, Glockenläuten und Feuer anzünden.
Leider gewittert es seit heut früh um 5h ... das wird wohl ein eher feuchtes Fest werden.
Wir werden diesen Tag auf jeden Fall nutzen, um ins deutsche Waldshut zum Einkaufen zu fahren.

A propos Schweizerfahne ... ich habe zum Abschied aus Münster eine Schweizerfahne von meinem Chef geschenkt bekommen - samt der DVD "Die Schweizermacher". (Falls jemand den Film von und mit Emil Steinberger noch nicht kennt - absolut empfehlenswert). Die Fahne weicht allerdings in einem Punkt ab: sie ist rechteckig. Eine echte Schweizerfahne ist quadratisch :)

Mit anderen die Schweiz betreffenden Dingen sind wir inzwischen dank unseren Geburtstagen auch ganz gut ausgerüstet - unser Umzug scheint ein brauchbares Thema für Geschenke zu sein.
So besitze ich das Kauderwelsch-Buch "Schwiizertüütsch, das Deutsch der Eidgenossen". Ich weiss genau wie daneben es sich anhört, wenn ein Nichtschwabe meint "schwäbich schwätza" funktioniert mit einem an jedes Wort angehängten "le" sowie sämtlichen s ausgesprochen als sch. Schweizerdeutsch reden zu wollen verkneife ich mir also - das wird sowieso nix. Das Buch ist aber lustig zum lesen. *kicher*
Ausserdem steht die "Gebrauchsanweisung für die Schweiz" sowie "Leben und Arbeiten in der Schweiz: Trauminsel in Europa" im Regal. Genug Lesestoff also, um sich der neuen Heimat näher zu fühlen.

NACHTRAG:
Was für eine naive Idee.... den freien Tag zum Einkaufen in Waldshut nutzen.... sämtliche Bewohner der Kantone Aargau, Zürich und Basel hatten dieselbe Idee und der Stau zurück in die Schweiz war mehrere Kilometer lang. *haha* Um nicht mindestens eine Stunde für die Rückkehr zu den Eidgenossen anstehen zu müssen haben wir uns entgegen dem Strom zu einem Grenzübergang weiter in Richtung Basel begeben - und waren dort die einzigen die rüberwollten.... seltsam warum alle anderen unbedingt durch Waldshut fahren mussten...

31. Juli 2008

Diablo 3 und Mafia 2

Jaaaaaaaaaa!!!!!
In der neuen Gamestar wird Diablo 3 angekündigt. In Diablo 2 kenne ich jedes Monster und jedes Sandkorn persönlich und habe auch schon fast sämtliche Spielcharaktere ausprobiert. Viele Nächte habe ich damit verbracht, in endlosen Landschaften Monster niederzumetzeln und Gold + seltene Gegenstände zu sammeln. Es ist zwar noch nicht raus wann der Nachfolger genau erscheinen soll, aber die Vorschau auf der DVD ist schon mal sehr vielversprechend. *freu*

In einer der letzten Ausgaben wurde schon Mafia 2 für nächstes Jahr angekündigt. Auch ein Spiel, wo man den Nachfolger kaum erwarten kann.

Spätestens dann wird es endlich Zeit, einen neuen PC anzuschaffen und die alte Rübe auszumustern.

30. Juli 2008

Andere Länder, andere Tastaturen

Schweizer Computer haben eine andere Tastatur ... sie ist so angepasst, dass die Tastaturbelegung für die verschiedenen Sprachregionen passt. An meinem ersten Arbeitstag war das schon etwas gewöhnungsbedürftig.

Kleine Kostprobe:
- @ befindet sich nicht beim q sondern bei der 2
- ß gibt es nicht
- Umlaute in Grossbuchstaben (Ä,Ö,Ü) erhält man, in dem man zuerst die beiden Punkte mittels Deadkey und dann ein großes A, O oder U schreibt.
- Die Sonderzeichen finden sich so gut wie alle woanders, man muss immer erstmal suchen gehen - ich kann sie bisher noch nicht blind tippen.

Zu Hause habe ich eine "normale" Tastatur, da kennt man sich dann irgendwann mal gar nicht mehr aus :)

23. Juli 2008

Ich lebe noch

Ähem ... danke Steffi, den Tritt in den A.... habe ich echt benötigt :)
Es tut mir leid, ich habe mich hier etwas rar gemacht in letzter Zeit. Ich könnte jetzt eine Reihe von Entschuldigungen anführen (neuer Job,eigener Computer noch nicht angeschlossen, zu müde etc) aber das verkneife ich mir lieber :) PacMan
Ich lebe noch und mir geht es so richtig gut hier.

Meine Möbel habe ich inzwischen auch erhalten - wenn auch mit 3 Wochen Verzögerung. Eigentlich war die Lieferung für einen Freitag später Nachmittag ausgemacht. Die Umzugsfirma wollte den Herrn G. in der Arbeit anrufen, sobld die Lieferzeit ungefähr absehbar war (ich konnte leider nicht früher Feierabend machen). Es hat aber niemand bei ihm angerufen. Hier in der Wohnung hat sich auch niemand gemeldet und Freitag abends ist bei der Umzugsfirma natürlich niemand mehr erreichbar. Ich hatte schon die Vision, dass die Möbelpacker hier niemand angetroffen, einfach den Heimweg angetreten und unterwegs meine Möbel am nächsten Autobahnparkplatz entsorgt haben. Samstag früh um 8h bimmelt es dann an der Tür - und ein einzelner Möbelpacker steht davor, um mir meine Sachen zu liefern - es hatte sich am Tag vorher alles verzögert und der Akku seines Handys war leer. Aha ... immerhin hatte ich dann endlich mein Zeug und das Gästezimmer stand wieder voll mit Möbeln und Kisten. Wir haben es inzwischen auch von Gästezimmer in Umzugszimmer umgetauft. :) Mittlerweile sind die Möbel natürlich längst aufgebaut und der Großteil des Kisteninhalts ist ein- oder aufgeräumt.

Inzwischen habe ich 7 1/2 Arbeitswochen hinter mich gebracht und somit schon mehr als die Hälfte der Probezeit geschafft. Ich habe tatsächlich nur 3 Monate Probezeit - in D sind da ja wohl eher 6 Monate üblich. Der neue Job war anfangs etwas chaotisch, inzwischen hat sich das Chaos aber ziemlich gelichtet. Im Zuge der Einarbeitung komme ich auch ganz schön rum - mein neuer Job beinhaltet eine gewisse Reisetätigkeit. So war ich inzwischen schon 2x in Lugano, 1x in Biel, 1x in Hanau und 2x in Berlin.
Es hat schon was, mit dem Zug nach Lugano zu fahren ... die Strecke geht am Zuger See und am Vierwaldstättersee entlang, dann durch den Gotthard und weiter durchs Tessin. In Lugano spürt man dann schon das mediterrane Flair - man fühlt sich eher wie im Urlaub und merkt gar nicht, dass man eigentlich zum Arbeiten dort ist. Das ist doch was ganz anderes, als z.B. von Münster nach Düsseldorf durchs Ruhrgebiet zu fahren :)
Hanau war ziemlich speziell. Ich wusste vorher nicht, dass Hanau so extrem hässlich ist. Mein Hotel lag an einer recht befahrenen Strasse, das Zimmer natürlich zur Strasse raus. Es war unglaublich heiss und stickig in dem Zimmer und ich hatte entweder die Wahl nicht schlafen zu können weil ich ersticke oder nicht schlafen zu können weil die Strasse + die Einflugschneise des Frankfurter Flughafens so laut sind. Hinzu kam noch, dass ein ganzer Reisebus älterer Inder das Hotel bevölkerte. Ich wusste bis dahin auch nicht, dass Inder so furchtbar laut sein können. Nach einer nicht enden wollenden Aufzugfahrt mit vier Personen der Indergruppe war ich halb taub. Die Truppe hat dann die halbe Nacht über einen Mordslärm veranstaltet und ich habe so gut wie kein Auge zugemacht und war den ganzen nächsten Tag über dementsprechend wie gerädert. Was lernt man daraus? Niemals ohne Ohrstöpsel auf Reisen gehen!
Dafür war Berlin recht nett. Der erste Besuch war leider nur für einen Tag, dafür habe ich mich bei dem nächsten Besuch mit einem guten alten Bekannten getroffen und so einen ganz netten Abend am Strand verbracht.

Demnächst gibt es dann etwas mehr über das Leben hier ... ich habe schon jede Menge Material gesammelt *ggg*

25. Juni 2008

Sylvia Honigtau Bunsenbrenner

Mein Gott, wie passend... ich schwöre, dass ich nicht geschummelt habe. Die Brille passt ja, an der Frisur muss ich noch etwas arbeiten. *ggg*

Hätte ich der Wissenschaft doch nicht den Rücken kehren sollen? Wahrscheinlich lags daran, dass ich keinen Assistenten wie Beaker hatte *lol*




You Are Dr. Bunsen Honeydew



You take the title "mad scientist" to the extreme -with very scary things coming out of your lab.

And you've invented some pretty cool things, from a banana sharpener to a robot politician.

But while you're busy turning gold into cottage cheese, you need to watch out for poor little Beaker!

"Oh, that's very naughty, Beaker! Now you eat these paper clips this minute."

30. Mai 2008

Umzugsgut

Heute hätte eigentlich der Umzugswagen mit meinen Sachen aus Münster vor der Tür stehen sollen. Hätte ... wäre da nicht Anfang der Woche der Anruf der Umzugsfirma gewesen, dass sich der Termin leider um eine Woche verschieben wird. Die Kunden mit dem Umzug nach Zürich, zu deren Zeug meine Sachen hätten dazugeladen werden sollen, haben es nicht geschafft, bis Donnerstag alles zu packen und haben kurzfristig den Termin um eine Woche verschoben. Und wer fragt mich ob mir das passt? Da ich eindeutig weniger m³ beisteure und ansonsten derzeit keine andere Fuhre in Richtung Zürich geht kann ich das nur akzeptieren. Immerhin war der Umzugsbetreuer von der Umzugsfirma sehr besorgt, wie ich denn ohne Möbel so lange zurecht komme. :)

Es wäre so schön gewesen, dieses Wochenende die Möbel aufzubauen und die Kisten auszupacken, um das Thema Umzug endgültig abhaken zu können. Zumal ich nächste Woche keinen Urlaub mehr habe. So kann ich jetzt schauen, ob ich nächsten Freitag - je nachdem wann der Umzugswagen anrückt - früher gehen kann oder sogar frei bekomme.

Der Umzug zieht sich also noch eine Woche länger hin. Aber wenn man bedenkt, dass ich in der Woche nach Weihnachten in Gräfelfing die ersten Kisten gepackt habe, macht das den Kohl auch nicht mehr fett.

29. Mai 2008

Entsorgung

Als deutsche Bundesbürger sind wir seit ca. 15 Jahren darauf getrimmt, jeden Joghurtbecher auszuspülen und gemeinsam mit jedem kleinsten Plastikverpackungsfitzelchen in den gelben Sack zu stecken. In Petershausen (unser Wohnort vor Gräfelfing) gab es zu den gelben Säcken auch noch rote Säcke, in die Weißblech reinkam. Finanziert wird diese Trennungswut über den grünen Punkt, also letztendlich bei jedem Einkauf an der Supermarktkasse.

Hier ist das alles relativ einfach. Für den normalen Müll gibt es die Kehrichtsäcke in grau, bei deren Kauf die Abfuhrgebühr mitbezahlt wird. Das ganze Plastikzeugs und Tetrapaks werden ganz normal in den Kehrichtsack gegeben - das war am Anfang etwas ungewohnt, ich habe (gut erzogen) instinktiv nach dem gelben Sack gesucht. Außerdem gibt es einen Container für Grünmüll. Dann sammelt man noch Dosen und Glas, diese werden an der Sammelstelle abgegeben. Altpapier wird alle zwei Monate von den Vereinen gesammelt.
Das ist alles so, wie ich das bei uns bis zur Einführung des dualen Systems gewohnt war.

Entweder sind die Schweizer weniger recyclingbewusst, haben Müllverbrennungsanlagen die besser sortieren können, oder der deutsche Verbraucher wurde jahrelang verarscht.

20. Mai 2008

Jodtabletten zur Begrüßung

Ich war vorhin bei der Gemeindeverwaltung um mich hier anzumelden. Nachdem die Formalitäten erledigt waren habe ich noch eine Schachtel mit Jodtabletten der Armeeapotheke erhalten: "Wir wohnen hier im Einzugsbereich eines Kernkraftwerks - falls da mal was passiert". Bei uns ist der Katastrophenschutz in dieser Hinsicht nicht so fürsorglich.
In der Gebrauchsanweisung wird sogar erklärt, wie man die Tabletten aus dem Blister rausbekommt. Dann kann das Ding ja jetzt in die Luft fliegen, ich bin vorbereitet. *haha*

Sylvia zieht um

Gestern war endlich der lange ersehnte Tag ... gegen 14h bin ich ins Auto gestiegen und habe mich endgültig von Münster verabschiedet.

Ein wenig Abschiedsschmerz hatte ich schon - unterwegs hat sich die Laune aber mit jedem Schild das ein neues Bundesland anzeigt schon zusehends gebessert (vor allem das Schild von Baden-Württemberg :) ).

Knapp 600km später rolle ich in Weil am Rhein auf die Grenze zu und habe plötzlich richtig gute Laune - das wars nun also vorerst mit Deutschland. Rechts von mir waren einige Kilometer LKW-Stau, ich war der einzige PKW weit und breit. Der Typ an der Grenze hat mich etwas gelangweilt durchgewunken und das war es nun tatsächlich - ich bin drin und es ging ganz einfach.

Nach der Grenze musste ich an der ersten Raststätte anhalten, da ich mit den letzten Litern Benzin unterwegs war. Der Tankinhalt (für €1.48/Liter) hat ziemlich genau von Gievenbeck bis kurz nach Basel gereicht. Die Benzinpreise hier sind deutlich niedriger, es hat sich also gelohnt nicht noch mal in Deutschland anzuhalten und zu tanken.
Als ich gegen 21h hier in die Tiefgarage gefahren bin haben mich die Gefühle etwas überrollt - schließlich ist die Wochenendbeziehung endgültig wieder eine normale Beziehung und ich muss nun nicht mehr nach ein paar wenigen Tagen wieder wegfahren sondern darf bleiben - in unserem neuen Zuhause.

Mein Umzugsgut wird in ca. 2 Wochen hier ankommen, da mein bisschen Hab und Gut zunächst bei der Umzugsfirma eingelagert wird um als Zuladung in die Schweiz befördert zu werden. Das dauert zwar etwas länger, war dafür vom Preis her über 100€ billiger als das günstigste Gebot von umzugsauktion.de . Alles was ich die nächsten zwei Wochen über benötige habe ich eben im Auto transportiert und die Möbel brauchen wir hier nicht so dringend.

6. Mai 2008

Umzugsvorbereitungen

Langsam aber sicher habe ich endlich alle erforderlichen Unterlagen für den Umzug/Zoll beisammen:

- Arbeitsvertrag
- Mietvertrag in dem ich als Mieterin mit drinstehe
- Zusicherung der Aufenthaltsbewilligung (sehr wichtig ;) ) Die ist heute beim Arbeitgeber eingetroffen - dann habe ich sie auf jeden Fall bis Ende nächster Woche

Was noch fehlt ist die Abmeldung des Wohnsitzes. Das erledige ich nächste Woche, dann kann der Möbelwagen kommen.

22. April 2008

Plug and play?

Elektrogeräte funktionieren mit Strom und der kommt aus der Steckdose. Schweizer Steckdosen haben drei Löcher, deutsche Stecker aber nur zwei Stöpsel. Die flachen Eurostecker lassen sich problemlos in die Schweizer Steckdosen einstecken, Konturenstecker wie sie Elektrogeräte mit höherem Stromverbrauch wie Staubsauger, Bohrmaschine, Fön, Wasserkocher etc. benötigen haben zu dicke Stöpsel und wir benötigen jede Menge Umstecker. (Ich sehe gerade, dass die Stöpsel laut Wikipedia "Kontaktstifte" heißen *aha*).
Wir haben das derzeit so gelöst, dass wir an den wichtigsten Steckdosen einen Umstecker eingesteckt haben. So kann man die deutschen Steckdosenleisten - von denen wir jede Menge besitzen - trotzdem noch benutzen.
Man hat aber trotzdem nie genügend Umstecker. Theoretisch könnte man ja die ganzen Stecker abschnippeln und durch die passenden Exemplare ersetzen. Kommentar des Herrn G: "ich hab ja sonst nix zu tun"

21. April 2008

Hopp Schwiiz

Die letzten Wochenenden habe ich schon in der Schweiz verbracht.
Im Zuge der Euro 2008 wird aus "Mars" in der Schweiz "Hopp". Im Supermarkt habe ich mir eine Packung "Hopp" mini mitgenommen, weil ich das so süß fand.

19. April 2008

Die Nr. 1

Testtest ... einszwei ... einszwei ....
Hier entsteht mein neuer Blog. Richtig leben wird er wohl erst ab Anfang Juni, wenn ich in die Schweiz gezügelt bin.